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News

Wicked Bikedays 20

Die 20. Ausgabe der legendären Wicked BikeDays führte uns dieses Jahr in die wunderschöne Aletsch Arena mit den Destinationen Fiesch, Bellwald und Bettmeralp. Drei traumhafte Biketage bei strahlendem Sonnenschein sorgten für beste Stimmung. Erst als wir am Sonntagnachmittag die Heimreise antraten, zog ein Gewitter auf – besser hätte das Timing kaum sein können.

Unsere Homebase war das Hotel Christania in Fiesch, das sich einmal mehr als perfekter Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Touren erwies. Die herzliche Gastfreundschaft und die zentrale Lage machten den Aufenthalt besonders angenehm.

Tag 1 – Einrollen mit Aussicht

Am ersten Tag waren wir zunächst nur zu fünft unterwegs. Unsere Tour führte uns auf die gegenüberliegende Talseite von Fiesch in Richtung Rappental. Die abwechslungsreichen Trails, die herrliche Aussicht und das perfekte Wetter sorgten für einen gelungenen Auftakt.

Am Freitagabend stiess auch Marco noch zur Gruppe. Aufgrund einer Zugverspätung verpasste er in Brig den Anschlusszug und musste dort abgeholt werden. Trotzdem liess er es sich nicht nehmen, noch am selben Abend anzureisen und war für die kommenden beiden Tage mit dabei.

Tag 2 – Endurogenuss vom Feinsten

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der legendären Bahnentour. Dank der Bergbahnen wären theoretisch über 8'000 Tiefenmeter möglich gewesen. Leider blieb uns dieses Ziel verwehrt, da der Tunnel zum Märjelensee gesperrt war.

Dennoch kamen wir auf knapp 5'000 Tiefenmeter und sammelten auf feinsten Endurotrails unzählige Singletrail-Kilometer. Die Abfahrten boten alles, was das Bikerherz begehrt – von flowigen Trails bis hin zu technisch anspruchsvollen, verblockten Passagen.

Nach unzähligen Abfahrten brannten bei einigen die Unterarme so sehr, dass die Bremsfinger kaum mehr zu bewegen waren. Tobias musste deshalb sogar vorzeitig aufgeben und den letzten Singletrail über die Strasse umfahren.

Natürlich gehörten auch ein paar Platten sowie einige glimpflich ausgegangene Stürze dazu. Dazwischen boten sich immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den imposanten Aletschgletscher, welche die Anstrengungen schnell vergessen liessen. Es war ein Tag voller Fahrspass, Naturerlebnisse und unvergesslicher Momente mit einer grossartigen Gruppe.

Tag 3 – Bellwald zum Abschluss

Am letzten Tag ging es hinauf nach Bellwald. Nach über 1'000 Höhenmetern warteten erneut fantastische Abfahrten auf uns. Ob perfekt geshapte Flowtrails oder naturbelassene Singletrails – auch dieser Tag bot nochmals alles, was die Region zu bieten hat.

So verging ein unvergessliches Bike-Wochenende viel zu schnell. Drei Tage voller Sonnenschein, perfekter Trails, eindrücklicher Landschaften und guter Kameradschaft machten die 20. Ausgabe der Wicked BikeDays zu einem ganz besonderen Jubiläum.

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Skitag Hasliberg

Wie letztes Jahr stand  wieder Skitag auf dem Programm. Diesmal gings auf dem Hasliberg. Wetter war dieses jahr perfekt. Leider waren nicht alle Skilifte wegen Wind in betrieb. Trotzdem ein prachtvoller Skitag. Zusammengefasst schönes wetter , coole Abfahrten ,  lustige Momente, Elfi- schluck,  feines Mittgagessen und Abschlussapero...nächstes Jahr wieder..

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Video Wicked Bikedays 18 Freiburg

Lange ist es her. Vergessen haben wir jedoch dieses wunderbare Weekend im Jahr 2024 in Freiburg bei Breisgau nicht. Hier noch ein bisschen verspätet ein kleines Video dazu. Viel Spass....

Martinswanderung

Alle Jahre wieder ist sie ein Highlight: unsere traditionelle Wanderung mit dem Ziel Martinsfest. Diesmal führte uns der Weg über die erste Jurakette. Start war – wie gewohnt – mit dem Postauto nach Herbertswil. Von dort ging es durch den Riedgraben hinauf zur Hinteren Schmiedematt. Der nächste Halt war die Vordere Schmiedematt, wo wir zum Mittagessen angemeldet waren. Gegessen wurde draussen vor dem Haus, in der warmen Sonne. Nach ein paar kühlen Bierchen und einem feinen, währschaften Mittagessen verweilten wir länger als geplant an diesem gemütlichen Platz.

Doch irgendwann mussten wir weiter, Richtung Hellchöpfli – der letzte Aufstieg bis zum Gipfel. Oben genossen wir die schöne Aussicht und die letzten Sonnenstrahlen. Während der Dämmerung stolperten wir über den holprigen Kretenweg allmählich hinunter in Richtung Restaurant Schwängimatt. Dort empfing uns der Wirt zum Nachtessen: Schnitzel Schwängimatt, und als Dessert ein Vermicelle Nesselrode im XXL-Format – so gross, dass sogar Fäbu es nicht ganz schaffte. Nach diesem reichhaltigen Essen kam uns das Weiterlaufen Richtung Balsthal sehr gelegen. Inzwischen war der Nebel zurückgekehrt und verwandelte den Abstieg in eine glitschige Angelegenheit. Mit Hilfe eines zweckentfremdeten Holzsteckens ging es holprig weiter talwärts.

Schliesslich ging’s weiter nach Mümliswil ans Martinsfest, und wie jedes Jahr führte der erste Weg in die Kaffeestube. Trotz ein paar Zwetschgenlutz machte uns die Hitze im Stübli bald müde, sodass wir nach draussen wechselten und später langsam in Richtung Oldiebar verschoben. In der dicht gedrängten, lauten Bar genossen wir die letzten Stunden dieses Tages. Wie schon im Vorjahr konnten sich dieselben drei auch diesmal bis zum Barschluss nicht von der Bar-Ecke lösen – und mussten entsprechend am nächsten, oder besser gesagt am selben Tag, ein wenig dafür büssen.

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WB19 in Thun

Eigentlich sah es dieses Jahr schlecht aus mit unserem traditionellen Bikeweekend: Wir – sechs Mitglieder – fanden einfach keinen gemeinsamen Termin für ein verlängertes Wochenende, wie wir es sonst jeweils machen. Nach langem Hin und Her klappte es dann doch – wenn auch nur für zwei Tage. Als Ziel wählten wir deshalb eine nahe gelegene Region: Thun.

Schon auf der Hinfahrt am Samstagmorgen sorgte Tobias unfreiwillig für den ersten Lacher: An einer Raststätte wurde er von einer feiernden Frauengruppe – offenbar ein Geburtstag – zu einem Shot überredet und musste auch noch ein Gruppenfoto von ihnen machen. Ihm war es sichtlich peinlich, aber irgendwie zieht Tobias solche kuriosen Situationen einfach magisch an.

Trotz der Kürze war das Wochenende ein voller Erfolg. Wir wurden mit traumhaftem Wetter und warmen Temperaturen belohnt. Thun, mit seiner charmanten Altstadt und der Nähe zu Bergen, See und Trails, entpuppte sich als hervorragender Spot.

Am ersten Tag führte unsere Tour auf den Hausberg Blueme – eine rund 30 Kilometer lange Rundtour mit schönen Ausblicken und spaßigen Trails. Nach der Rückkehr belohnten wir uns mit einem wohlverdienten Bier direkt am Thunersee. Zur Abkühlung sprangen wir von einer Brücke in den Fluss, der mitten durch die Stadt fließt – ein echtes Highlight und einfach herrlich!

Nach der Erfrischung machten wir uns im Hotel TheLabHotel frisch fürs Abendessen. Besonders gefreut haben wir uns über Michi, der trotz seiner Achillessehnenverletzung extra nach Thun gekommen war, um mit uns einen gemütlichen Abend mit gutem Essen, ein paar Bierchen und feiner Glace zu verbringen. Ein rundum gelungener Ausklang des Tages!

Nach ein paar Schlummerbechern fielen wir schließlich müde, aber zufrieden in die bequemen Betten unseres Hotels.

Am nächsten Morgen starteten wir den Tag mit einem Sprung in den kalten Thunersee – perfekter Wachmacher! Danach genossen wir ein feines Frühstück, bevor wir uns für den zweiten Biketag bereit machten.

Zwar ist der grösste Teil der Strecke gebaute Trails, aber nach wie vor unterhaltsam zu fahren. Auch nach dieser Tour beendeten wir den Tag wieder mit einem Sprung in die erfrischende "Üsseri Aare".

Viel zu schnell waren die zwei Tage vorbei. Für nächstes Jahr ist ein längeres Weekend bereits vorgemerkt – auch wenn sich das erfahrungsgemäß ja immer wieder ändern kann.

Fazit: Kurz, aber intensiv – und einfach ein tolles Erlebnis in der wunderschönen Region rund um Thun.

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